Mittwoch, Mai 09, 2007

Israelis erwürgen in Brüssel!

Wie ich so eben in der Achse des Guten gelesen habe, würde die "kryptosozialistische" wie auch belgische Abgeordnete zum Europaparlament Frau Veronique de Keyser, gerne den israelischen Botschafter erwürgen.
Diese Frau scheint eine Gefahr für sich und ihre Mitmenschen darzustellen, oder hat sie derartige Anwandlungen nur bei Israelis?

Wir werden es hoffentlich nie erfahren und Frau de Keyser empfehlen wir eine Therapiesitzung - mindestens!

Sollten Sie verehrte Leser, geeignete Psychotherapeuten kennen - E-Mail an:
veronique.dekeyser@europarl.europa.eu

Kommentare:

Motta hat gesagt…

Die Frau scheint für ihre seltsame Sichtweise bekannt zu sein, so fragte sie vor ein paar Wochen allen Ernstes nach, welche Waren die EU aus von israelischen Unternehmen aus den "besetzten Gebieten" bezieht und davor fragte sie, wann denn der Hamas zur terroristischen Vereinigung erklärt worden sei.

In Ottakring gibt es übrigens die meisten, da müßte sie ja einen finden, ich glaub ich schick ihr mal die Liste, gnihihi.

Astuga hat gesagt…

Gott bewahre, dann kommt die noch zu uns!
In New York soll`s auch viele geben.

Motta hat gesagt…

Nee, also das kann man so einer Aufklärerin nicht zumuten. Ich glaube Woody Allen hat mal gesagt, "als Jude in New York ist man entweder Rabbi, Regisseur, oder Psychotherapeut." Das wäre ja ein Schock wenn Frau de Keyser in New York ankommt, obwohl bei der kann man bestimmt reich werden, hihihi. Und die UNO ist gleich nebenan, da kann sie zum Ausgleich, nach der Therapiesitzung wieder neue Kraft beim Vorsitzenden der Umweltkommission, oder in der Menschenrechtskonferenz neue Kraft tanken. Ok, ich schick ihr die Therapeutenliste von Buenos Aires, da kann sie keinen Unfug machen und Wien bleibt verschont.

Servus und baba
Motta